„„Die Wohnungsfrage wird in problematisierten Stadtteilen immer direkt als Sicherheitsfrage diskutiert. Gleichzeitig wird Armut einer bestimmte Ethnie zugeordnet“, weiß Lena Wiese vom SGDV. Mitveranstalter des Abends sind der Verein „Amaro Drom“ und das „Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung“. Auf dem Podium sitzen neben verschiedenen Vereinsvertretern auch eine Familien- und Traumatherapeutin und voraussichtlich ein ehemaliger Bewohner eines geräumten Hauses von der Gravelottestraße. „Wir wollen nicht über die Betroffenen reden, sondern ihnen eine Stimme geben“, betont Lena Wiese.“, berichtet die WAZ.
Zwangsräumung am 7.7.2021, Brückenstr. 91
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