Wissenschaftliche Projekte

Diskriminierung zu benennen reicht nicht aus, solange unklar bleibt, wie sie funktioniert und wen sie auf welche Weise trifft. Wissenschaftliche Projekte, an denen wir beteiligt sind, gehen deshalb von den Erfahrungen der Communities selbst aus und fragen nach den Strukturen dahinter: Wie greifen verschiedene Formen von Ungleichbehandlung ineinander, wo bleibt sie unsichtbar, und welches Wissen brauchen Menschen, um sich konkret zur Wehr zu setzen? Diese Forschung macht sichtbar, was im Einzelfall als persönliches Schicksal erscheint, in der Summe aber Muster zeigt, die benannt werden müssen.

Forschungsprojekt „Djeka“ – Antidiskriminierungsstelle des Bundes