
Die WAZ hat über die Forschungsergebnisse des Projektes „Diskriminierung jenseits der Kategorien“ berichtet: „Das bittere Fazit der Studie: Die Diskriminierung in der Arbeitswelt, auf dem Wohnungsmarkt und beim Zugang zu sozialen Rechten verschärft die prekäre Lage südosteuropäischer Migranten in Duisburg. Die abwehrende Ausrichtung der Stadtverwaltung und bürokratische Hürden verschlimmerten und verstetigten die prekäre Lage der Zugewanderten, anstatt sie als EU-Bürger und wichtige Arbeitskräfte zu unterstützen. Besserung sei nicht in Sicht.“
Den ganzen Bericht findet ihr auf der Website des IAQ der Uni Duisburg Essen: https://www.uni-due.de/2024-10-15-iaq-studie-zuwanderung-duisburg
